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GAIMH - Gesellschaft für Seelische Gesundheit in der Frühen Kindheit

Die GAIMH setzt sich ein für die Förderung seelischer Gesundheit in der frühen Kindheit sowie für die Vermeidung und Früherkennung von Fehlentwicklungen.

Vorträge

Freitag, 28. April 2023

Eröffnungsvortrag "Generativität - Psychische, soziale und zeitliche Herausforderungen der Elternschaft", Vera King

Der Inhalt zu diesem Vortrag folgt in Kürze.

Prof.in Dr.in Vera King

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Samstag, 29. April 2023

„Zur Anerkennung diverser Körper: Intergeschlechtlichkeit in Familie, Gesellschaft und Gesundheitsversorgung“, Katinka Schweizer

Der Inhalt zu diesem Vortrag folgt in Kürze.

Prof.in Dr.in habil. Katinka Schweizer

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„Kindheit in Zeiten der Unsicherheit: Pandemie, Krieg – Stress“, Nicole Strüber

Der Inhalt zu diesem Vortrag folgt in Kürze.

Dr.in rer. nat. Nicole Strüber

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„How the light gets in... - Was wir aus der Begleitung von hoch belasteten Familien lernen können", Katharina Kruppa

Der Inhalt zu diesem Vortrag folgt in Kürze.

Dr.in Katharina Kruppa

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Sonntag, 30. April 2023

„Co-Parenting: Wenn aus Freundschaft eine Familie wird“ - Theologisch-ethische Orientierung angesichts familiärer Vielfalt, Angelika Walser

Der Inhalt zu diesem Vortrag folgt in Kürze.

Univ.-Prof.in Dr.in Angelika Walser

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„Adipositas-Krise - Die Rolle von Early Life Care in der frühen Prävention von Adipositas und Herzkreislauferkrankungen“, Daniel Weghuber

Der Inhalt zu diesem Vortrag folgt in Kürze.

Prim. Univ.-Prof. Dr. Daniel Weghuber

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„Die Geburt eines behinderten Kindes als Krise der Familie“, Maria Becker

Der Inhalt zu diesem Vortrag folgt in Kürze.

Dr.in Maria Becker

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„Elterliche Mentalisierungsstörungen erkennen und behandeln: to mind is to care“, Maria Teresa Diez Grieser

Verschiedene Forschungsergebnisse zeigen, dass Eltern, die die Bedürfnisse und inneren Welten mit den dazugehörenden Gefühlen und Gedanken ihrer Kinder nicht mentalisieren können, diese eher misshandeln.

Die Förderung des elterlichen Mentalisierens ist deshalb ein wichtiger protektiver Faktor, der in der Arbeit mit belasteten Eltern im Fokus stehen sollte.  Im Vortrag wird anhand eines kurzen Fallbeispiels das mentalisierungsorientierte Vorgehen illustriert und mit den referierten Forschungsbefunden verknüpft.

Dr.in phil. Maria Teresa Diez Grieser

Nach langjähriger klinischer Tätigkeit in verschiedenen Institutionen, selbständig als Psychotherapeutin, Supervisorin und Dozentin tätig. Psychoanalytische Ausbildung mit Spezialisierungen in Psychotraumatologie und in mentalisierungsorientierten Interventionen. Forschungstätigkeit und Autorin mehrerer Fachartikel und Bücher.

„Was ist ein gutes Leben? Die Kraft der Fraglichkeit - Wie wir Möglichkeitsräume öffnen und Übergänge leben lernen“, Ina Schmidt

In Zeiten des Wandelns gilt es, sich von alten Sicherheiten und vermeintlichen Wahrheiten zu verabschieden, um mit neuen Fragen andere Beziehungen und Weltverhältnisse zu ermöglichen, die Teil jeder Form von Bildungsarbeit sein können: Was ist ein gutes Leben? Diese Frage stellt sich seit der griechischen Antike und die Antworten und Handlungsräume, die sich aus der Beschäftigung mit ihr ergeben, sind immer wieder entscheidend für ein gelingendes Miteinander. Das gilt für gesellschaftliche Herausforderungen ebenso wie für individuelle Entscheidungen und Lebensentwürfe, die immer wieder neue Fragen aufwerfen, denen es lohnt, nachzugehen.

Dr.in Ina Schmidt

Dr. Ina Schmidt, geb. 1973, Studium der Angewandten Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg, Forschung und Lehre am Institut für Philosophie 2004. 2005 Gründung der denkraeume, einer Initiative zur Vermittlung philosophischer Praxis, in der philosophische Themen und Begriffe für die heutige Lebenswelt reflektiert und bearbeitet werden.

Autorin philosophischer Sachbücher für Erwachsene, Jugendliche und Kinder, zuletzt erschienen „Die Kraft der Verantwortung. Über eine Haltung mit Zukunft“ in der Edition Körber (2021) und „Wo bitte geht´s zum guten Leben?“ im Carlsen Verlag (2022).
Ina Schmidt ist Mitglied der Internationalen Gesellschaft für philosophische Praxis, Referentin des Expertennetzwerks der Liechtenstein Academy, Teil des Ideenrates am Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt in Frankfurt und Autorin für das Netzwerk Ethik heute. Außerdem arbeitet sie als Referentin für verschiedene Bildungseinrichtungen, u.a. in dem Projekt „Gedankenflieger“ am Hamburger Literaturhaus.

Sie ist verheiratet, Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrer Familie in Reinbek bei Hamburg.

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