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GAIMH - Gesellschaft für Seelische Gesundheit in der Frühen Kindheit

Die GAIMH setzt sich ein für die Förderung seelischer Gesundheit in der frühen Kindheit sowie für die Vermeidung und Früherkennung von Fehlentwicklungen.

Vorträge

Freitag, 28. April 2023

Eröffnungsvortrag "Generativität - Psychische, soziale und zeitliche Herausforderungen der Elternschaft", Vera King

Elternwerden ist ebenso wie die alltägliche Praxis der Elternschaft ein komplexer Prozess, der nicht nur mit vielfältigen Herausforderungen, Konflikt- der Krisenpotenzialen verknüpft ist, sondern auf psychischen Fähigkeiten der Integration beruht, die weder selbstverständlich sind noch kontinuierlich abrufbar: Sie müssen immer wieder neu errungen werden. Generativität, in einem erweiterten Sinne gefasst als psychische und soziale Fähigkeiten, die Entwicklung der Nachkommen, der Kinder und Heranwachsenden zu ermöglichen, basiert auf psychischen Fähigkeiten und Umgestaltungen im Übergang zur Elternschaft, aber auch auf sozialen und zeitlichen Voraussetzungen, die im Vortrag genauer beleuchtet werden.

Prof.in Dr.in Vera King

ist Professorin für psychoanalytische Sozialpsychologie und Soziologie an der Goethe-Universität Frankfurt und Geschäftsführende Direktorin des Sigmund-Freud-Instituts, zuvor war sie Professorin für Sozialisations- und Entwicklungsforschung an der Universität Hamburg. Sie forscht zu Folgen gesellschaftlichen Wandels für Kultur und Psyche, z.B. im Kontext von Beschleunigung, Optimierung und Digitalisierung, zu Dynamiken des neuen Autoritarismus und befasst sich mit methodologischen Fragen sozialpsychologischer Analysen. Zahlreiche Publikationen und Projekte befassen sich überdies mit Theorie und Erforschung der Adoleszenz, des Wandels von Generationenbeziehungen und der Generativität.

Samstag, 29. April 2023

„Zur Anerkennung diverser Körper: Intergeschlechtlichkeit in Familie, Gesellschaft und Gesundheitsversorgung“, Katinka Schweizer

Unter den Begriffen „Varianten der Geschlechtsentwicklung“ (VdG) und Intergeschlechtlichkeit (Inter*) werden angeborene Erscheinungsformen zusammengefasst, bei denen die körperlichen Geschlechtsmerkmale (Chromosomen, Organe, Hormone) nicht alle einem oder demselben Geschlecht entsprechen. Häufig wird Inter- mit Transgeschlechtlichkeit verwechselt. Wissenslücken, Sprachbarrieren und Schweigen kennzeichnen den alltagsweltlichen Umgang. Trotz der begonnenen Anerkennungsprozesse besteht weiterhin viel Unsicherheit im Umgang mit Intergeschlechtlichkeit. Meist sind Familien und werdende Eltern nicht darauf vorbereitet, dass sie in Erwartung eines Kindes neben einem Mädchen oder Jungen auch ein Kind mit einer Variante der Geschlechtsentwicklung bekommen können. Ein zentrales Problem stellt das fehlende Wissen, nicht nur in der Allgemeinbevölkerung, sondern auch in psychosozialen Fachkreisen dar. Seit vielen Jahren wird aus Wissenschaft und Erfahrungsexpertise auf die Notwendigkeit der Verbesserung der Unterstützungsangebote und einer ganzheitlichen Gesundheitsversorgung hingewiesen, sowie einer breiten gesellschaftlichen Aufklärung über Geschlechter- und Körpervielfalt. Die AWMF-Leitlinie betont die Bedeutung der psychosozialen Begleitung von Eltern und die Vermeidung unnötiger geschlechtsangleichender Eingriffe im Babyalter.

Im Vortrag werden die rechtlichen Errungenschaften der vergangenen Jahre im Umgang mit Intergeschlechtlichkeit/VdG (Personenstandsrecht und Operationsverbot) aus sexualwissenschaftlicher und psychodynamischer Sicht thematisiert. Ein Fokus liegt auf dem Gesetz zum Schutz der geschlechtlichen Selbstbestimmung von Kindern mit Varianten der Geschlechtsentwicklung von 2021. Er will dazu einladen, das Spannungsverhältnis zwischen Selbstbestimmung und Normalitätswünschen, Ängsten und Sorgen in Familien zu betrachten und über ein inter*-freundliches Sprechen nachzudenken.

Prof.in Dr.in habil. Katinka Schweizer

ist Sexualwissenschaftlerin und Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der MSH Medical School Hamburg. Studium der Psychologie und Theologie an den Universitäten Tübingen, Landau, Oxford und Hamburg. Promotion und Habilitation an der Universität Hamburg mit Forschungsarbeiten zu Geschlechtsidentitäten und Anerkennung von Intergeschlechtlichkeit/Varianten der Geschlechtsentwicklung.

Sie ist Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis und Supervisorin in der Aus- und Weiterbildung für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Sie erhielt u.a. den Förderpreis der Sigmund-Freud-Stiftung Frankfurt/M. (2013) und zusammen mit der Soziologin Dr. Limor Meoded Danon den Shimon Peres Preis des Auswärtigen Amts (2021) für ihre Arbeiten und Projekte zur Intergeschlechtlichkeit.

Aktuell ist sie Erste Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS) und Mitherausgeberin der Beiträge zur Sexualforschung im Psychosozial Verlag.

„Kindheit in Zeiten der Unsicherheit: Pandemie, Krieg – Stress“, Nicole Strüber

Warum der Stress von Pandemie und Krieg die Entwicklung von kindlichem Gehirn und kindlicher Psyche gefährden kann und warum es so wichtig ist, dass wir nun versuchen, miteinander den Stress zu reduzieren.

Immer wieder berichten Medien von einer Belastung unserer Kinder durch die Pandemie. Und auch in unserem privaten oder auch professionellen Alltag scheint es, als seien unsere Kinder gereizter als zuvor. Mehr Kinder als vor der Pandemie haben zudem psychische Erkrankungen entwickelt.

Und auch der Krieg belastet unsere Kinder. Unsere Kinder in Deutschland, die den Krieg aus der Ferne betrachten, vor allem aber auch die Kinder, die nun zu uns kommen, auf der Flucht vor dem Krieg.

In diesem Vortrag wollen wir uns fragen, was Pandemie und Krieg für die kindliche Entwicklung bedeuten. Was müssen wir nun tun, damit Kinder sich schnell von den Belastungen erholen?

Auch wenn die Antworten aus Entwicklungspsychologie und Hirnforschung auf diese Frage trivial erscheinen mögen, sind sie nicht weniger wichtig und es kann nicht oft genug der Fokus darauf ausgerichtet werden: Strategien zur Stressreduktion, Gemeinsamkeit, Nähe, Bindung, Berührung.

Dr.in rer. nat. Nicole Strüber

Dr. Nicole Strüber, Dipl. Biol., Neurobiologin und Wissenschaftsautorin

  • Studium der Biologie mit Schwerpunkt Neurobiologie und Nebenfach Psychologie in Bremen
  • Mehrjährige Elternzeit mit Zwillingen
  • Promotion bei Prof. Roth mit einer interdisziplinären Dissertation über die Bedeutung früher Erfahrungen für die Hirnentwicklung und die Entstehung psychischer Erkrankungen (2008 – 2012, Dr. rer. nat.)
  • Hochschullehrerin im Studiengang Hebamme DUAL an der hochschule21 in Buxtehude.
  • Freiberufliche Tätigkeit als Wissenschaftsautorin und im Rahmen von Vorträgen und Seminaren
„How the light gets in... - Was wir aus der Begleitung von hoch belasteten Familien lernen können", Katharina Kruppa

In den Jahren der Begleitung von Menschen bei Grow Together habe ich viele Geschichten gehört. Geschichten, im Vertrauen erzählt, manchmal auch hervorgebrochen in dunklen Stunden.

Geschichten von den Schattenseiten des Lebens, erzählt von Menschen, die mit all ihrer Kraft versuchen, für ihre Kinder diese Schatten zu bewältigen. Geschichten von den Brüchen des Lebens, die sich in ihrer Dramatik fast den Worten entziehen und nur mehr mit dem Herzen gehört werden können. Und: ich habe erleben dürfen, dass in den Geschichten ein Licht auftaucht, das genau durch diese Brüche scheint.

An diesem Licht orientieren wir unsere Arbeit.

In dem Vortrag soll eine Ahnung entstehen, wie wir als Begleitende diesem Licht folgen können und die Hoffnung und Freude an der Arbeit auch in schwierigen Zeiten behalten könne.

Dr.in Katharina Kruppa

ist Kinderärztin und Psychotherapeutin und beschäftigt sich seit Jahren mit Bindung und Bindungsentwicklung. Aus diesem Wissen und den Erfahrungen im Kinderschutz hat sie vor 10 Jahren den inzwischen international bekannten Verein Grow Together gegründet, in dem auf der Basis von Bindung und Beziehung Familien aus dem psychosozialen Hochrisikobereich begleitet werden. Intensive Begegnungen mit massiv traumatisierten Menschen und den ganz kleinen Kindern sind Basis ihrer Arbeit und ihrer Vorträge und Fortbildungen.

Sonntag, 30. April 2023

„Co-Parenting: Wenn aus Freundschaft eine Familie wird“ - Theologisch-ethische Orientierung angesichts familiärer Vielfalt, Angelika Walser, Bernadette Breunig

Der Vortrag stellt anhand einer Studie von Bernadette Breunig, Dissertantin bei Angelika Walser, zunächst in einem ersten Teil das Modell Co-Parenting vor: Welche Motivation haben Menschen, sich für diesen Weg der Familiengründung zu entscheiden? Warum bevorzugen sie die soziale Beziehung der Freundschaft anstelle von romantischer Liebe? Welches Wertebewusstsein haben sie? Ein zweiter Teil widmet sich der Reflexion ethischer Orientierungspfeiler (Familienleitbilder, Kinderrechte, etc.) und stellt verantwortungsethische Überlegungen an, wie man dem Modell Co-Parenting wertschätzend, aber nicht unkritisch begegnen kann.

Univ.-Prof.in Dr.in Angelika Walser

wurde 1968 in Stuttgart geboren. Nach dem Studium der katholischen Theologie und der Germanistik in Würzburg und München. 1995 übersiedelte sie nach Österreich.  Dort arbeitete sie als Religionslehrerin und Journalistin. Nach ihrer Dissertation in theologischer Ethik zum Thema „Schuld und Schuldbewältigung in der Wendeliteratur. Ein Dialogversuch zwischen Theologie und Literatur“ arbeitete sie jahrelang als wissenschaftlich-pädagogische Assistentin bei den Theologischen Kursen der Erzdiözese Wien. Ab 2002 wirkte sie an den Universitäten Wien und Innsbruck. 2007–2010 erhielt sie ein APART-Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften: „Die Autonomie von Frauen in bioethischen Konfliktfeldern am Lebensbeginn als Herausforderung für die theologische Ethik“. 2010–2013 war sie Managerin der Forschungsplattform der Universität Wien "Religion and Transformation in Contemporary European Society" (RaT). 2012 folgte die Habilitation im Fach "Theologische Ethik" an der Universität Wien. 2013–2015 war sie Professorin an der Kirchlich-Pädagogischen Hochschule Wien-Krems und Lehrbeauftragte an der Universität Salzburg. Seit 2015 ist sie Universitätsprofessorin für Moraltheologie und Spirituelle Theologie an der Paris-Lodron-Universität Salzburg.

Bernadette Breunig

wurde 1992 in Rosenheim geboren. Von 2011 bis 2016 studierte sie in München und Erfurt katholische Theologie . Anschließend war sie für einige Jahre als Pastoralassistentin in der Seelsorge tätig. Seit Mai 2020 forscht sie zu neuen Familienformen, (insbesondere Co-Parenting) aus theologisch-ethischer Perspektive an der Paris-Lodron-Universität bei Prof.in Angelika Walser im FWF-Projekt "Kinderrechte in der Reproduktionstechnologie".

„Adipositas-Krise - Die Rolle von Early Life Care in der frühen Prävention von Adipositas und Herzkreislauferkrankungen“, Daniel Weghuber

Der Inhalt zu diesem Vortrag folgt in Kürze.

Prim. Univ.-Prof. Dr. Daniel Weghuber

ist Vorstand und Primar der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Salzburg. In seinem Spezialbereich pädiatrische Gastroenterologie und Hepatologie gilt sein wissenschaftliches Interesse insbesondere den metabolischen Komorbiditäten, generell der Prävention und Therapie der Adipositas bei Kindern und Jugendlichen. In diesem Zusammenhang ist auch sein Interesse an ELC entstanden und gewachsen. Er ist wissenschaftlicher Leiter des Universitätslehrgangs ELC der Paracelsus Medizinischen Universität Salzburg.

„Die Geburt eines behinderten Kindes als Krise der Familie“, Maria Becker

Am Anfang einer Entwicklung zur Behinderung steht immer ein traumatisches Geschehen, z.B. wenn sich herausstellt, dass das Kind mit einem genetischen Defekt zur Welt gekommen ist, oder Geburtskomplikationen lange Krankenhausaufenthalte nach sich ziehen. In die Erleichterung der Eltern, dass ihr Kind lebt, können sich nun Befürchtungen aufdrängen: ihr Kind wird vielleicht nie so sein, wie sie es sich erträumt haben. Der Verlust ihres erträumten gesunden Kindes stellt eine massive Enttäuschung dar. Zugleich gerät insbesondere die Mutter durch die in ihre ausgelösten ablehnenden Affekte dem realen beeinträchtigten Kind gegenüber in größte Bedrängnis.

Im Vortrag wird anhand kleinerer Fallvignetten die Tiefendimension dieses Geschehens ausgeleuchtet. Unbewusste gesellschaftliche Vorstellungen von geistiger Behinderung können gerade für die Mutter fatale Folgen haben. Diesen möchte ich im Vortrag ebenso nachgehen, wie auch den sich daraus ergebenden Möglichkeiten, die Mutter im Wiedererlangen ihrer mütterlichen Kompetenz zu unterstützen.

Dr.in Maria Becker

  • Psych. Psychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin.
  • Dipl.-Musiktherapeutin; seit 1989 in eigener Praxis.

Veröffentlichungen und Vorträge zu:

  • Musiktherapie mit behinderten Menschen
  • Musik- und Symbolbegriff
  • die erkenntniskritische Bedeutung von Musik im individuellen und kollektiven Kontext
  • Leiblichkeit in der Psychotherapie
  • Psychotherapie mit geistig behinderten Menschen.
„Elterliche Mentalisierungsstörungen erkennen und behandeln: to mind is to care“, Maria Teresa Diez Grieser

Verschiedene Forschungsergebnisse zeigen, dass Eltern, die die Bedürfnisse und inneren Welten mit den dazugehörenden Gefühlen und Gedanken ihrer Kinder nicht mentalisieren können, diese eher misshandeln.

Die Förderung des elterlichen Mentalisierens ist deshalb ein wichtiger protektiver Faktor, der in der Arbeit mit belasteten Eltern im Fokus stehen sollte.  Im Vortrag wird anhand eines kurzen Fallbeispiels das mentalisierungsorientierte Vorgehen illustriert und mit den referierten Forschungsbefunden verknüpft.

Dr.in phil. Maria Teresa Diez Grieser

Nach langjähriger klinischer Tätigkeit in verschiedenen Institutionen, selbständig als Psychotherapeutin, Supervisorin und Dozentin tätig. Psychoanalytische Ausbildung mit Spezialisierungen in Psychotraumatologie und in mentalisierungsorientierten Interventionen. Forschungstätigkeit und Autorin mehrerer Fachartikel und Bücher.

„Was ist ein gutes Leben? Die Kraft der Fraglichkeit - Wie wir Möglichkeitsräume öffnen und Übergänge leben lernen“, Ina Schmidt

In Zeiten des Wandelns gilt es, sich von alten Sicherheiten und vermeintlichen Wahrheiten zu verabschieden, um mit neuen Fragen andere Beziehungen und Weltverhältnisse zu ermöglichen, die Teil jeder Form von Bildungsarbeit sein können: Was ist ein gutes Leben? Diese Frage stellt sich seit der griechischen Antike und die Antworten und Handlungsräume, die sich aus der Beschäftigung mit ihr ergeben, sind immer wieder entscheidend für ein gelingendes Miteinander. Das gilt für gesellschaftliche Herausforderungen ebenso wie für individuelle Entscheidungen und Lebensentwürfe, die immer wieder neue Fragen aufwerfen, denen es lohnt, nachzugehen.

Dr.in Ina Schmidt

Dr. Ina Schmidt, geb. 1973, Studium der Angewandten Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg, Forschung und Lehre am Institut für Philosophie 2004. 2005 Gründung der denkraeume, einer Initiative zur Vermittlung philosophischer Praxis, in der philosophische Themen und Begriffe für die heutige Lebenswelt reflektiert und bearbeitet werden.

Autorin philosophischer Sachbücher für Erwachsene, Jugendliche und Kinder, zuletzt erschienen „Die Kraft der Verantwortung. Über eine Haltung mit Zukunft“ in der Edition Körber (2021) und „Wo bitte geht´s zum guten Leben?“ im Carlsen Verlag (2022).
Ina Schmidt ist Mitglied der Internationalen Gesellschaft für philosophische Praxis, Referentin des Expertennetzwerks der Liechtenstein Academy, Teil des Ideenrates am Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt in Frankfurt und Autorin für das Netzwerk Ethik heute. Außerdem arbeitet sie als Referentin für verschiedene Bildungseinrichtungen, u.a. in dem Projekt „Gedankenflieger“ am Hamburger Literaturhaus.

Sie ist verheiratet, Mutter von drei Kindern und lebt mit ihrer Familie in Reinbek bei Hamburg.

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