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GAIMH - Gesellschaft für Seelische Gesundheit in der Frühen Kindheit

Die GAIMH setzt sich ein für die Förderung seelischer Gesundheit in der frühen Kindheit sowie für die Vermeidung und Früherkennung von Fehlentwicklungen.

Film: Cry, Baby Cry

Einladung zum Film – Preview

Ein Dokumentarfilm von Antonin Svoboda

Mitwirkende: Thomas Harms, Dirk Beckedorf, Matthew Appleton u.a.
Dauer: 85 min

Bremen, 26. 11. 2017 um 11 Uhr, Kino City 46, Tickets: 10 €; Bestellung: kontakt@zepp-bremen.de
Basel, 27. 11. 2017 um 19. 30 Uhr, Aava Basel, Tickets: 25 Sfr, Bestellung: www.aavabasel.ch
München, 28.11. 2017 um 18. 30 Uhr, Monopol Kino, Infos: bureo@haeberlstrasse-17.de
Fulda, 29. 11. 2017 um 19 Uhr, Kino in der Festscheune, www.antonius-fulda.de / Infos: e-m.chrzonsz@t-online.de
Hamburg, 30. 11. 2017 um 19 Uhr, Tickets: 5 €; Ort: Barmbek Basch, Infos: gf.biehl@kifaz.de
Berlin, 02. 12. 2017 um 18. 30 Uhr, Ort: Berliner Akademie für Psychotherapie, Am Köllnischen Park 2, Berlin; Infos: sekretariat@koerperpsychotherapie-dgk.de
Kufstein, 23. 03. 2018 um 19. 30 h, Ort: Cinema 4 you, Tickets: 10 € VVK/ 15 € Abendkasse,

Infos & Vorbestellung: office@zoi-tirol.at

Ihre Probleme sind ganz unterschiedlich: Levi hat keinen Schlaf-Wach-Rhythmus, Konrad ist ein so genanntes „Schreibaby“ und Lotta ist ständig in großer Unruhe. Der Sprache noch nicht mächtig, erzählen diese Babys und Kleinkinder so auf ihre ganz eigene Art über ihren Geburtsprozesse und ihre schwere Ankunft im Leben.

Der Film begleitet die Eltern mit ihren Babys dabei, wie sie - im geschützten Raum der Körperpsychotherapie - die Dramatik dieser ersten Lebenszeit verhandeln und bearbeiten. Dabei entsteht mit der Zeit ein vorwiegend sprachloser, aber umso ergreifender Dialog zwischen den Eltern, die lernen die Ausdruckssprache ihrer Babys besser zu verstehen und den Kindern, die ihre Eltern mit deren eigenen Schwierigkeiten und Nöten konfrontieren.

Der Dokumentarfilm von Antonin Svoboda ist über weite Strecken ein „therapeutisches Kammerspiel“. Er lässt die Eltern und Babys selbst ihre Geschichten erzählen. Der Film gibt zudem einen sehr intimen Einblick in die Praxis körperpsychotherapeutischer Arbeit mit Eltern und Säuglingen nach schwierigem Lebensanfang.

Das Filmprojekt startete vor über zwei Jahren. Mehrere Familien wurden dabei in regelmäßigen Abständen gefilmt, wie sie ihre Traumatisierungen, Paar- und Bindungsstörungen gemeinsam mit dem Bremer Körperpsychotherapeuten Thomas Harms sowie dem Arzt und Hörtherapeuten Dirk Beckedorf aufarbeiten.

Trailer zum Film: https://youtu.be/V1G531Cn9Ek
Der Film ist an verschiedenen Orten als Preview zu sehen:

Rezension von der Premiere in auf der Viennale in Wien am 22. 10. 2017:
www.kleinezeitung.at/service/newsticker/5307598/55-Viennale_Viel-Lob-fuer-Cry-Baby-Cry-bei-Urauffuehrung

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