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Regionaltreffen
Regionaltreffen sind Treffen von Personen, die auf der regionalen Ebene entsprechend der in der Satzung der GAIMH genannten Ziele arbeiten. Die Gründung eines Regionaltreffens erfolgt durch mindestens zwei GAIMH-Mitglieder in Absprache mit der/dem jeweiligen Landesvorsitzenden. Weitere Teilnehmer müssen nicht Mitglieder der GAIMH sein.
Deutschland
Der regionale Arbeitskreis AK-West wurde 1996 kurz nach der Gründung der GAIMH gegründet und existiert fortlaufend, seit einigen Jahren als Qualitätszirkel.
Die Mitglieder treffen sich regelmäßig 4 mal im Jahr, jeweils mittwochs von 19:30 - 21:00 Uhr
Ort: Humanwissenschaftliche Fakultät der Univeristät zu Köln
Klosterstrasse 79A, 50931 Köln
Es sind auch interessierte Nicht-Mitglieder der Gaimh aus dem Bereich Frühe Kindheit willkommen.
Themen sind je nach Bedarf: Austausch und Infos, kollegiale Supervision und Unterstützung, Versorgungslandschaft der Region Köln mit Netzwerkbildung, regional-politische Einmischung, Fachvorträge und Fortbildung.
Ansprechpartnerin ist Mona Willke
Sie organisiert und moderiert den AK als Qualitätszirkel
Email: info@praxis-willke.de
Liebe Kolleg:innen!
Wir freuen uns, dass die GAIMH-Regionalgruppe Berlin-Brandenburg langsam weiter wächst ...!
Haben auch Sie Interesse, sich mit erfahrenen Kolleg:innen aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen (0-3) zu vernetzen? Möchten Sie auf dem Laufenden bleiben, welche Angebote es für Familien mit Säuglingen und Kleinkindern im Raum Berlin und Brandenburg aktuell gibt und wer die Ansprechpersonen dafür sind?
Das zweite Regionaltreffen im Jahr 2026 haben wir für Mitte September geplant. Bis dahin ist die Arbeitsgruppe mit dem Test und der Erweiterung der aktualisierten Versorgungslandkarte Berlin/Brandenburg beschäftigt. Im Sommer ist mit einer nutzerfreundlichen Version zu rechnen. Wer mitwirken oder perspektivisch mitnutzen möchte, kann sich jederzeit gerne an uns wenden oder sich formlos für das nächste Regionaltreffen anmelden.
Wann: Mittwoch, 16. September 2026 von 18.30 - 20.30 Uhr
Ort: International Psychoanalytic University Berlin (IPU), Alt Moabit 91a, 10555 Berlin, 2. OG, Konferenzraum.
Erneut steht das Thema Praxistauglichkeit gängiger, altbewährter und neuer Ansätze der Eltern-Kind-Interaktionsdiagnostik auf dem Programm. Wir sind gespannt auf unterschiedliche Praxiserfahrungen und Einblicke in die Herangehensweisen der Kolleg:innen.
Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme ein, unabhängig davon, ob Sie Mitglied der GAIMH sind oder nicht.
Wer kommen möchte, schreibt bitte formlos an E-Mail: kipu@ipu-berlin.de, damit wir entsprechend planen können.
Ansprechpartnerinnen: Dr. Gabriele Koch und Prof. Dr. Annette Klein
Die Regionalgruppe Wuppertal/Bergisches Land hat sich auf Initiative von Anna Staab (PEKiP-Verein) und Rüdiger Theis (Winzig Stiftung) am 22.11.2018 zum 15. Stiftungsjubiläum der Winzig Stiftung konstituiert.
Die Regionaltreffen finden halbjährlich statt.
GAIMH Regionalgruppe Wuppertal/ Bergisches Land
Weitere Informationen und Termine erhalten Sie bei:
Anna Ruppelt, ruppelt@pekip.de
Rüdiger Theis (Winzig Stiftung), info@winzig-stiftung.de
Sie können sich gerne hier über die Arbeit der Winzig Stiftung und des PEKiP Vereins informieren:
www.winzig-stiftung.de
www.pekip.de
Download
- 2022_05_05_gaimhregionalgruppe.pdf (775,4 KiB)
- 2022_05_05_protokoll_gaimh-regionalgruppe.pdf (253,4 KiB)
- 2023_06_14_gaimhregionalgruppe.pdf (1,8 MiB)
- 2023_06_14_protokoll_gaimhregionalgruppe.pdf (114,0 KiB)
- 2025_06_10_Foliensatz.pdf (1,3 MiB)
- 2025_06_10_Protokoll.pdf (159,3 KiB)
- 2025_11_11_folien.pdf (530,2 KiB)
- 2025_11_11_protokoll_gaimhregionalgruppe.pdf (151,4 KiB)
Österreich
Leitung:
Armin Kröswagn
Email: Armin.Kroeswagn@gespag.at
Die Treffen finden etwa vierteljährlich statt.
Leitung:
Christina Pitter
Email: tina.pittner@gmail.com
Die Regionalgruppe Steiermark trifft sich einmal pro Quartal.
Die Gruppe trifft sich seit 1992, früher montlich, jetzt ca. 6x im Jahr und beschäftigt sich in erster Linie mit Fallarbeit. Es ist eine offene Gruppe, die TeilnehmerInnen kommen aus unterschiedlichen Professionen, die meisten sind jedoch PsychotherapeutInnen. Jedes Jahr widmen wir uns einem speziellen Thema, zuletzt der Reproduktionsmedizin und derzeit wiedereinmal dem frühkindlichen Autismus. Wir beschäftigen uns meistens mit Kindern unter 3 Jahren und versuchen die Problematik aus psychodynamisch zu verstehen und über die Behandlung nachzudenken. Aufgrund der langjährigen gemeinsamen Arebit haben wir auch schon Kinder im Verlauf analysiert und deren Entwicklung reflektiert.
Die der GAIMH Österreich angeschlossene Regionalgruppe Südtirol trifft sich unter der Leitung von Tania Corrazza regelmässig. Sie wird wegen der guten Erreichbarkeit auch von Interessierten aus Innsbruck besucht.
Schweiz
Als Mitglieder der Gesellschaft für seelische Gesundheit in der frühen Kindheit, GAIMH, hatten die beiden Co-Leiterinnen von F-NETZNordwestschweiz, Margrit Hungerbühler-Räber und Kathrin Keller-Schuhmacher, im 2002 die Verantwortung für die Organisation der GAIMH-Regionaltreffen in der «Dreiländerecke» in Basel übernommen. Nach der Gründung von F-NETZ-Nordwestschweiz (Ende 2004) wurden diese Treffen unter diesem Dach durchgeführt.
Eingeladen waren Personen aus der Nordwestschweiz und dem südbadischen Raum, die in der frühen Kindheit begleitend, beratend, psychotherapeutisch, klinisch und wissenschaftlich tätig waren oder sich für entsprechende Fragestellungen interessierten. GAIMH-Mitgliedschaft war nicht vorausgesetzt.
Das erste Treffen fand im Anschluss an die GAIMH-Tagung in Berlin (2002) statt.
Diese stand unter dem Titel „Subjekt von Anfang an - Aspekte der Identität der frühen Kindheit.“ Am Regionaltreffen wurden „mögliche Auswirkungen auf das Handeln in verschiedenen Berufsgruppen“ diskutiert.
Das letzte Treffen fand im Anschluss an die GAIMH-Tagung in Basel (2012) statt. Diese stand unter dem Titel „Frühe Kindheit – Brücken bauen: Wissenschaft und Praxis im Dialog“.
Dieses Regionaltreffen bot Gelegenheit für eine Gesprächs- und Diskussionsrunde zu den an der Tagung vorgestellten Themen. Für F-NETZNordwestschweiz stand als Fazit aus den Inhalten der Tagung und aus der beruflichen Auseinandersetzung der letzten Jahre fest: Die Erkenntnisse in Neurobiologie und Säuglingspsychologie und eine objektiv orientierte Alltagspraxis – Stichwort „Evidenzbasiert“ – erfordern grundsätzliches Umdenken in der fachlichen Begleitung von Kindern im Frühbereich.
Die Diskussionsrunde sollte deshalb auch der Frage zu den Kernpunkten dieses „Umdenkens“ Raum geben.
